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Artikel vom
04.11.2017
OLAF aktiv auf der Maker Faire in Hannover

Die zweite Schulwoche stand ganz im Zeichen der Maker Faire, jeden Tag wurde bis abends getüftelt, gebastelt und programmiert, um möglichst viele Projekte für den Messestand vorzubereiten. Am Donnerstag um 22 Uhr war soweit alles in den gemieteten Sprinter verladen und wir machten uns auf den Heimweg für ein kurzes Nickerchen.
Freitagmorgen kurz nach 06:00 Uhr fuhren wir mit dem Bus und mit zwei PKW (mit den Abiturienten) los Richtung Hannover, wo wir kurz nach 09:00 Uhr ankamen – etwas spät für den Aufbau … aber Improvisieren ist doch des Makers Handwerk, oder? So bauten wir also während die Messe schon für Schulklassen eröffnet wurde, unsere Projekte am gemeinsamen Stand mit dem Projektlabor Rheine auf. Hurra der „Blas“ steht, beide Säulen umrahmen schön den Stand.

Am ersten Tag war schon um 15:00 Uhr Schluss, so dass wir noch genug Zeit hatten, den Stand auf- und umzuräumen, noch etwas an der PiWall zu programmieren und uns mit anderen Makern auszutauschen. Am Abend belegten wir noch kurz die Räume in der Jugendherberge (wir hatten einen ganzen Trakt für uns), genossen eine Pizza in einer netten Pizzeria (oder den Döner nebenan) und besuchten den beindruckenden Maker Space Hannover, wo es zur Feier des Tages Häppchen und vor allem Getränke (natürlich auch Mate) umsonst gab! Um 22 Uhr bekamen wir noch vom Nachbarfestgelände ein kurzes Nachtkonzert, um 22:30 Uhr schliefen alle tief und fest, so ein Tag auf der Messe ist doch sehr anstrengend.

Samstag und Sonntag wurden auch die Wasteland-Klamotten rausgeholt und sehr zur Freude vieler Besucher (wir wurden ständig fotografiert) streunten wir als postapokalyptische Gruppe durch die Hallen und über das Außengelände. Auch mehrere Gruppenfotos mit Cosplayern und Steampunks machten viel Spaß und vermittelten dieses gemeinsame Gefühl, was die Maker Faires auszeichnet.

Nach knapp 18.000 Besuchern, Abbau und Heimfahrt waren wir gegen 21:30 Uhr am Sonntag wieder in Fulda an der Schule!


Bericht und Fotos: OLAF Fulda



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