header
Artikel vom
23.06.2017
Abitur 2017: Sogar die Traumnote von 1,0 wurde wahr!

Bei der diesjährigen Abiturfeier des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums gratulierten Schulleiter Dr. Ulf Brüdigam sowie Studienleiterin Sybille Unterstab gemeinsam mit den jeweiligen Tutorinnen und Tutoren den 124 Abiturientinnen und Abiturienten des Abiturjahrgangs 2017 ganz herzlich und wünschten ihnen für die Zukunft alles Gute. „Zu eurem wunderbaren Erfolg hat ein großartiges Team beigetragen, das aus euren Eltern, Großeltern, Geschwistern, Freunden und Bekannten gebildet wurde“, hob der Schulleiter während des vom Blasorchester musikalisch umrahmten Programms hervor. Seiner Meinung nach besteht die wesentliche Aufgabe einer „Bildung 4.0“ heute vor allem darin, „die Informationsblasen zu durchstoßen, um die Fakten zu erkennen“. In diesem Sinne brachte er auch allen Mitarbeitern und Pädagogen der Europaschule seinen Dank für die gelungene Zusammenarbeit im Vorfeld und während der Abiturprüfungen zum Ausdruck.


Sowohl in den Grußworten des Schulelternbeirates, repräsentiert durch Prof. Dr. Schlingensiepen, als auch seitens der Schülervertretung, in deren Namen Ferdinand Friedrich sprach, und des Abitursprechers Johannes Mosinski wurden die Abgänger dazu ermutigt, als „Helden ihres eigenen Lebens“ nun „neugierig“ und mit einer gesunden Portion an „Spaß“ eigene Wege zu wagen.


Der diesjährige Abiturjahrgang erreichte einen Schuldurchschnitt von 2,49 und besitzt somit beste Voraussetzungen für den weiteren Werdegang. Von den 20 Abgängern mit einem Schnitt zwischen 1,0 bis 1,9 schafften es sogar 8 Schülerinnen und Schüler unter die Grenze von 1,5. Dass selbst eine Traumnote von 1,0 im Rahmen des Möglichen ist, bewies Hannah Hohmann mit ihrer Brillanzleistung.

Dr. Peter Mergler


Der diesjährige Abiturjahrgang im Einzelnen:

13a - Thorsten Erb

13b - Michael Noll



13c - Bert Thieme



13d - Sybille Unterstab


13e - Dieter Umlauf


13f - Katja Humburg-Huffert


13g - Bernd Ruppel


13h - Matthias Schuster



blog comments powered by Disqus